Ein Beruf - viele Berufungen

Du suchst einen Job, der spannend ist und abwechslungsreich? Oder einen Job, in dem du Kundenkontakt hast, deine Technikbegeisterung ausleben kannst oder dich mit Mode beschäftigst? Du möchtest einen Job, in dem Digitalisierung oder Nachhaltigkeit wichtig sind? Oder doch lieber was mit Gesundheit? Warum eigentlich "oder"? Entscheide dich einfach für den einen Job, der das alles verbindet! Werde Augenoptiker!

  • Gesundheit
  • Handwerk
  • Innovation
  • Kommunikation
  • Mode
  • Kurzum: Augenoptik!

Der Beruf ist super vielschichtig und es gibt viele Möglichkeiten, was man später machen kann.

Die Ausbildung

Wenn du eine Ausbildung zum Augenoptiker machst, absolvierst du eine sogenannte duale Ausbildung. Das bedeutet, dass ein Teil der Ausbildung im Ausbildungsbetrieb stattfindet und der andere Teil in der Berufsschule und in der Ausbildungsstätte der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung.

Die Ausbildung beginnt in der Regel immer nach den Sommerferien.

Während deiner Ausbildung wirst du hauptsächlich in zwei Gebieten ausgebildet: Es gibt die Werkstatttätigkeiten und den Verkauf und die Beratung. Grundlage deiner Ausbildung ist die Ausbildungsverordnung. Ausbildungsordnungen legen in Deutschland die bundeseinheitlichen Standards für die betriebliche Ausbildung im Rahmen der dualen Berufsausbildungen fest.

Die gesamte Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es aber auch möglich, dass du die Ausbildung verkürzt, z.B. wenn du Abitur oder bereits eine Ausbildung absolviert hast. 

Ich kann kreativ sein, mit meinen Händen
arbeiten und habe mit neuester Technik zu tun.

Augenoptiker werden – der Karriere-Start

Es führen viele Wege in die Ausbildung. Grundsätzlich kannst du immer auch einfach zu Augenoptikbetrieben in deiner Nähe gehen und dich dort initiativ bewerben.

Nutze einfach unsere Augenoptiker-Suche und finde Innungsaugenoptiker in deiner Nähe. Auf ihren Internetseiten siehst du auch häufig schon einen Hinweis darauf, ob es sich um Ausbildungsbetriebe handelt. Aber auch, wenn du das dort nicht sofort erkennst, lohnt sich ein Anruf, eine Nachricht oder einfach ein persönlicher Besuch!

Jeder Kunde, jede Sehanforderung ist anders.
Dadurch ist die Arbeit anspruchsvoll und super abwechslungsreich.

Und nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung, also als fertiger Geselle, hast du in der Augenoptik viele verschiedene Möglichkeiten. Du kannst z.B. eine Weiterbildung machen und Augenoptikermeister und Optometrist werden. Außerdem kannst du einen Studiengang Augenoptik aufsatteln.

Als Meister zum Beispiel hast du später auch die Chance, dich mit einem eigenen Geschäft selbstständig zu machen.
Du kannst dich auch spezialisieren und Experte für Kontaktlinsen, vergrößernde Sehhilfen, Kinderbrillen oder Sportoptik werden.

Beschäftigung finden Augenoptiker außer in Augenoptikfachgeschäften auch in Kontaktlinseninstituten, bei Augenärzten oder in Augenklinken, in der augenoptischen Industrie… und und und.

Video: Karriere als Augenoptiker

Weiterführende Infos für dich

Alles rund um die Augenoptikerausbildung in NRW - von der Überbetrieblichen Ausbildung bis zur Gesellenprüfung - gibt´s auf bzao.de, der Seite für angehende Augenoptikerinnen und Augenoptiker. Schau doch mal vorbei!

Mehr zur Augenoptikerausbildung allgemein, zu Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch und weiteren spannenden Themen findest du auch auf der Seite be-optician.de.